Gedichte von Andreas Wening


Grüßt eich Gott, ihr Leid,
schee, dass ihr heit do seit.
Do kennt ihr lesen wos ich hob gschriem,
über Gott und die Welt, machmol a übetriem.

Tent mit dem Lesen ihr eich a weng schwer,
su glabt mer, es schreim wo a net einfacher.
Manches reimt si blos, wenn mers fränkisch secht,
su wies do steht is der Reim manchmol net echt.

Ich wünsch eich viel Freid af dera Seitn,
ob des alles su richti is, do kon mer streitn.
Es tät mi freia, ihr schreibt in Gästebuch nei,
obs eich gfällt und wos eier Meinung tut sei.

Auf den folgenden Seiten finden Sie die Gedichte meines Vaters Andreas Wening. Seit 1990 hat er bis zu seinem Tode am 29. Februar 2008 über 200 Mundartgedichte verfasst. Die nach meiner Meinung besten Gedichte habe ich hier Veröffentlicht. Viele Lustige, einige Nachdenkliche, immer aus dem Blickwinkel eines einfachen Bauern, der aktiv an dem Leben in seiner Gemeinde teilnimmt. Das Vorwort ist von mir im Sinne meines Vater verfasst worden. Schauen Sie bitte auch mal in meinen Blog, dort veröffentlich ich in unregelmäßigen Abständen weitere Gedichte aus dem reichen Schatz den mir mein Vater hinterlassen hat.
Die Gedichte habe ich alle vertont, so dass Sie sich diese Gedichte jetzt auch vorlesen lassen können.

Eine gedruckte Ausgabe dieser Gedichte können Sie gegen Kostenerstattung von 10EUR (bei Postversand zusätzlich plus 2,50EUR Verpackung und Versand) per E-Mail an r.wening@gmx.de oder Telefonisch unter 09872 / 7395 bei mir beziehen.

Die Regierungssau
Höheres Wesen
Gschicht schreiben
A Lehreri heirädn
Abnehma
Afrika
Weidmannsheil
Reichli frih dru
Hund hassd Gauner
Es Bier zu warm
Bluma schenkn
Die Bauernbefreiung und dernoch
Gemäldeausstellung
Auf Vorfahrt verzichten
Betretn verbutn
Christbam schnappn
Alle in einem Boot
Heilbrunna
Wie die Weisn aus dem Morgenland
Kuh im Gros
Mehr Freid am Leben
Wahlbeteiligung
Grupft werdn
Kloster-,Kirchen- und Kartoffelradweg
Neijohrwunsch
Der Schmuser
Verleger
Die Entwicklung von Weiterndorf
Gfreit über den Bsuch
Nochrichtn aus der Wirtschaft
Vom Schreiben leben
Am Montog fang ich u
Gegenseitigkeit
Auto waschn
Ba an Seniorennamittog
Bogenschießn
Der Fritzla in der Kärch
Einstellungstest
Glück im Unglück ghabt
Gwohnheit
Heiliger Omd
Kopfweh
Kurze Gedichte
Besuch der Landwirtschaftsschule
Lebensversicherung fir die Frau
Münsteraufsicht
Schlogufall
Trekkingrad
Wos soll mer schenkn
Sens net ganz gsund
Su a Gartn macht a Freid
Sunnauntergang
Weltreise
Winter
Werbefahrtn
B.S.E.-auweh,auweh
Der letzte Dienst
Weihnachtsplätzli
Patschweiber
Gardienenpredigt
Hamburg
A alte Schachtl
Ba uns segt mer Kloster
Des weng
Erlebnis eines Jägers
Gedankn eines Bauern am Heiligen Abend
Gedankn zum Erntedankfest
Kranknhausbsuch
Net in der CSU oder in der SPD
Schnecknbrunna
A aufgeweckter Schüler
A einfache Stadtworst
Bam Zeitung lesn
Caspar Othmayr Strasse
Die Siebner
Enttäuschung mit dem Erbonkl
Essn im Wertshaus
Fränkisch redn
Gott wohnt im Himml
Ochsn närrert machen
Zum liebn Gott sog ich du
Wildbestand
Tierzucht
Pelzmärtl
Metzlsuppn
Lebensgefahr
Morgn fohrn wir fort
Krankheitn
Ka Wasser drunkn
Im Paradies
Humor
Im Märzn der Bauer
Gsund sen mir
A Leitgschmarri
Etz kummst du dru
Fast nix gkriegt zum Essn
Es gibt ka Baieri mehr
Erinnerung
Beileidsbezeugung ba Beerdigunga
Christnlehr
Die Gschicht mit dem Meter
Die Feierwehr
Sprüchworter und Redensarten