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Der Korl is in der Stadt drin gwen,
do hat er sein Freind, den Heiner, gsehn
und frogt ihn, worum er su schlecht aus sicht,
do segt der Heiner: „Des is a schlimme Gschicht.
Ich bin etz am Arbeitsamt do gwen,
do hobn sie mir a Ärbert gebn,
doch die Ärbert is scho wacker mau,
a Handlanger bin ich etz am Bau.
Do muss mer Sta und Mörtl shleppn,
manchmol über drei, vier Treppn.“
Do frogt der Korl: „Wie lang machst no des etz du?“
Der Heiner segt: „Am nächstn Montog fang ich u.“
