Grupft werdn

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Die Meiers sen af a Volksfest ganga,
des wor den Kinner ihr Verlanga,
denn sie wollten do gern hi geh,
wall die Kinner finden a Volksfest sche.

Do hats a neia Fohrgschäfte gem,
wu die Kinner sufort mitgfohrn sen,
des Mitfohrn zwor den Kinnerna gfällt,
doch des kost alles an haufn Geld.

Dann gehna sie in a Bierzelt nei,
af su am Fest werst sche doschtig fei!
Wie es Bier kumma is segt der Vatä drauf:
„Mit dem Bierpreis sens heier a wieder nauf.“

Wal sie a nu wos zum Essn wolln
drum teners brotna Giegerli holn,
die worn a net wärgli größer heier
und trotzdem worn sie ziemli teier.

Ob sie den Unterschied wissen, frogt der Vatä da,
zwischn am Volksfestbesucher und dem Giegerla,
er segt, wals des gor kaner gwisst hot:
„Die Giegerli werdn erst grupft nach ihrn Tod.“